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	<title>Ruhrgebietskonferenz Pflege</title>
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	<title>Ruhrgebietskonferenz Pflege</title>
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		<title>Pflege verschwindet nicht, weil die Pflegeversicherung nicht zahlt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ruhrgebietskonferenz-Pflege: Leistungskürzungen gefährden Arbeitszeit und verschärfen den Fachkräftemangel Gestern haben Ruhrgebietskonferenz-Pflege und ZukunftPflege NRW angesichts des Milliardenlochs in der Pflegeversicherung gefordert: Schluss mit dem Reparaturbetrieb. Strukturen anpacken statt kürzen und deckeln. Jetzt fordert ausgerechnet die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Leistungskürzungen und Karenzzeiten in der Pflegeversicherung. Aus Arbeitgebersicht ein kapitaler Denkfehler Denn Pflege verschwindet nicht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ruhrgebietskonferenz-Pflege: Leistungskürzungen gefährden Arbeitszeit und verschärfen den Fachkräftemangel</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a>Gestern haben Ruhrgebietskonferenz-Pflege und ZukunftPflege NRW angesichts des Milliardenlochs in der Pflegeversicherung gefordert: Schluss mit dem Reparaturbetrieb. Strukturen anpacken statt kürzen und deckeln.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt fordert ausgerechnet die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Leistungskürzungen und Karenzzeiten in der Pflegeversicherung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus Arbeitgebersicht ein kapitaler Denkfehler</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Pflege verschwindet nicht, weil die Pflegeversicherung nicht zahlt. Der Hilfebedarf bleibt. Fehlt professionelle Unterstützung, müssen Angehörige einspringen – und viele von ihnen fehlen dann zumindest teilweise an ihrem Arbeitsplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Größenordnung ist erheblich: <strong>59 Prozent der pflegenden Angehörigen sind erwerbstätig. Rund 45 Prozent haben ihre Erwerbstätigkeit wegen der Pflege bereits reduziert</strong>. Die langfristigen <strong>Folgekosten</strong> einer nicht gelingenden Vereinbarkeit von Beruf und Pflege werden für Unternehmen auf <strong>19 Milliarden Euro</strong> beziffert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Und jetzt sollen ausgerechnet Leistungskürzungen die Pflegeversicherung retten?</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zu kurz gerechnet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was die Pflegeversicherung kurzfristig weniger ausgibt, kann Unternehmen durch reduzierte Arbeitszeiten, Fehlzeiten, Produktivitätsverluste und den Verlust von Fachkräften teuer zu stehen kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland diskutiert gleichzeitig darüber, wie Menschen länger und mehr arbeiten können. Dann kann die Antwort auf die Finanzkrise der Pflegeversicherung nicht darin bestehen, noch mehr Pflegearbeit in die Familien zu verlagern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Strukturen anpacken</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist keine sozialpolitische Zugabe. Sie ist knallharte Fachkräfte- und Wirtschaftspolitik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb bleibt unsere Forderung: Strukturen anpacken statt Leistungen kürzen. Prävention stärken, ambulante Versorgung sichern, pflegende Angehörige entlasten, regionale Versorgung organisieren und gesamtgesellschaftliche Aufgaben sauber finanzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn am Ende ist die Rechnung ziemlich einfach:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bei der Pflege sparen – und dafür Fachkräfte im Betrieb verlieren? Das kann keine Arbeitgeberstrategie sein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte beachten Sie auch das beigefügte <strong><a href="https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/09/Faktenblatt-zu-Kuerzungsvorschlaegen-im-PNOG.pdf">„Faktenblatt“</a></strong> und den <strong><a href="https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/09/wido-monitor_1_2026_lage_pflegender_angehoeriger.pdf">„Monitor“</a></strong> zur Lage pflegender Angehöriger des Wissenschaftlichen Instituts der AOK von 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Weiter so – mit Vollgas gegen die Wand?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PNOG]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeneuordnungsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Es geht wieder über alle Kanäle und ist überall zu lesen, zu sehen oder zu hören: „Der Pflegeversicherung droht – mal wieder – die Pleite!“ Es folgt reflexhaft die Schuldfrage und die übliche Suche nach den Sparmöglichkeiten. Damit muss endlich Schluss sein!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Pflegeversicherung steuert auf ein Milliardenloch zu. Und die Antwort? Hier kürzen, dort deckeln, Löcher mit Darlehen stopfen und gleichzeitig neue Leistungen versprechen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist keine Reformpolitik. Das ist Reparaturbetrieb an einem System, von dem längst jeder weiß, dass es grundlegend umgebaut werden muss. Überraschend kommt die Finanzkrise schließlich nicht. Seit Jahren ist bekannt, dass die Pflegeversicherung finanziell und strukturell überfordert ist. Trotzdem wird vertagt, gedeckelt und an einzelnen Leistungen herumgeschraubt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das ist keine Pflegereform. Das ist Mangelverwaltung.</strong><br>Wer jetzt Pflegeleistungen kürzen, die Refinanzierung der Pflegeanbieter begrenzen oder Pflegebedürftige und ihre Familien stärker belasten will, löst kein einziges strukturelles Problem. Er erkauft der Pflegeversicherung auf Kosten der Betroffenen, Kommunen und Leistungserbringer nur ein paar weitere Jahre – bis zum nächsten Milliardenloch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sind die Ursachen seit Jahren bekannt – und werden seit Jahren nicht angegangen: Die Pflegeversicherung wird mit gesamtgesellschaftlichen Aufgaben belastet. Prävention findet praktisch nicht statt. „Ambulant vor stationär“ wird politisch beschworen, aber nicht konsequent umgesetzt. Kommunen sollen Versorgung planen, ohne über ausreichende Instrumente zu verfügen. Und gleichzeitig werden mit der Pflegebegleitung neue Strukturen geplant und möglicherweise Tausende zusätzliche Fachkräfte gebunden, ohne überzeugend zu beantworten, woher Personal und Geld kommen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Problem ist nicht fehlendes Wissen. Das Problem ist fehlender Reformwille.</strong><br>Wir brauchen deshalb keine Reform, die den Mangel nur neu verteilt. Wir brauchen eine Reform, die an die Strukturen geht: die Pflegebedürftigkeit verhindert oder hinauszögert, ambulante Versorgung tatsächlich stärkt, regionale Versorgungsverantwortung organisiert und vorhandene Ressourcen dort einsetzt, wo Versorgung stattfindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören eine konsequente Präventionsstrategie, ambulant vor stationär, eine verbindlichere kommunale und regionale Versorgungsplanung, digitale Steuerung und Vernetzung – und eine ehrliche Entscheidung darüber, welche Aufgaben die Pflegeversicherung finanzieren soll und welche als gesamtgesellschaftliche Aufgaben aus Steuermitteln bezahlt werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">10 Milliarden Euro zusätzlicher Finanzbedarf sind kein Betriebsunfall. Sie sind die Quittung dafür, dass eine grundlegende Strukturreform der Pflege seit Jahren verschoben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deshalb gilt auch für das PNOG:</strong> <strong>Nicht weiter am kaputten System herumdoktern. Jetzt muss die Struktur auf den Tisch.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ruhrgebiet, den 01.09.2026</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Christian Schultz, Geschäftsführer Diakonie-Stiftung Salem und Sprecher von Ruhrgebietskonferenz-Pflege und ZukunftPflege NRW</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Christian Schultz</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/04/Christian-Schultz-683x1024.webp" alt="" class="wp-image-15578" srcset="https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/04/Christian-Schultz-683x1024.webp 683w, https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/04/Christian-Schultz-200x300.webp 200w, https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/04/Christian-Schultz-253x380.webp 253w, https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/04/Christian-Schultz-768x1152.webp 768w, https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/04/Christian-Schultz.webp 1000w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">Christian Schultz, Vorstand und Geschäftsführer der Diakonie-Stiftung Salem und Sprecher von ZukunftPflege NRW</figcaption></figure>
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		<title>Pflegebegleitung ist eine Kooperationsaufgabe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[pflegebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeneuordnungsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[„Pflegebegleitung wird nur funktionieren, wenn Pflegekassen, Kommunen, Beratungsstrukturen und Pflegeanbieter vor Ort gemeinsam Verantwortung übernehmen“, das ist die zentrale Botschaft des digitalen „Talk am Förderturm“ der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und von ZukunftPflege NRW mit dem Pflegeexperten Prof. Thomas Klie.
#pflegepolitik #pflegeneuordnungsgesetz #pflegebegleitung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[„Pflegebegleitung wird nur funktionieren, wenn Pflegekassen, Kommunen, Beratungsstrukturen und Pflegeanbieter vor Ort gemeinsam Verantwortung übernehmen“, das ist die zentrale Botschaft des digitalen „Talk am Förderturm“ der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und von ZukunftPflege NRW mit dem Pflegeexperten Prof. Thomas Klie.
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		<title>#nichtdeinjob – Pflegekammer oder Denunziationsportal?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsamunserjob]]></category>
		<category><![CDATA[nichtdeinjob]]></category>
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					<description><![CDATA[in der letzten Woche hat uns die beigefügte Info über die Kampagne #nichtdeinjob“ der Pflegekammer NRW erreicht. Wir haben verstanden, dass es der Pflegekammer um den qualifikationsgerechten Einsatz von Pflegefachpersonen geht. Über das Ziel kann und muss man reden. Über den gewählten Weg allerdings auch.
#pflegepolitik #nichtdeinjob #gemeinsamunserjob]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[in der letzten Woche hat uns die beigefügte Info über die Kampagne #nichtdeinjob“ der Pflegekammer NRW erreicht. Wir haben verstanden, dass es der Pflegekammer um den qualifikationsgerechten Einsatz von Pflegefachpersonen geht. Über das Ziel kann und muss man reden. Über den gewählten Weg allerdings auch.
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		<title>Pflegebegleitung im PNOG: Die Rechnung geht nicht auf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 12:14:47 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Trust in Care – für eine neue Kultur der Aufsicht in der Pflege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 18:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
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		<title>„Mit Prüfbehörden auf Augenhöhe – Wie geht das?“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 17:09:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			</item>
		<item>
		<title>Bürokratie verhindert bedarfsgerechte Versorgung</title>
		<link>https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/buerokratie-verhindert-bedarfsgerechte-versorgung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 13:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[pflegewohngemeinschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Träger sehen den weiteren Ausbau ambulant betreuter Wohngemeinschaften durch uneinheitliche Verwaltungspraxis und erhebliche bürokratische Hürden ernsthaft gefährdet.
#pflegepolitik #pflegewohngemeinschaften]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Viele Träger sehen den weiteren Ausbau ambulant betreuter Wohngemeinschaften durch uneinheitliche Verwaltungspraxis und erhebliche bürokratische Hürden ernsthaft gefährdet.
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		<title>Änderungsvorschläge sind nur eine Verschlimmbesserung bisheriger Ideen!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 08:19:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der parlamentarische Diskussionsprozess zum GKV-Stabilisierungsgesetz ist in vollem Gange. Seit gestern kennen wir die Änderungsvorschläge der CDU/CSU/SPD-Fraktionen. Von einer
Kehrtwende in Sachen Tarifpflicht und deren Refinanzierung ist nichts zu erkennen. Diese Änderungsvorschläge sind nur eine Verschlimmbesserung bisheriger Ideen.
#pflegepolitik]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Der parlamentarische Diskussionsprozess zum GKV-Stabilisierungsgesetz ist in vollem Gange. Seit gestern kennen wir die Änderungsvorschläge der CDU/CSU/SPD-Fraktionen. Von einer
Kehrtwende in Sachen Tarifpflicht und deren Refinanzierung ist nichts zu erkennen. Diese Änderungsvorschläge sind nur eine Verschlimmbesserung bisheriger Ideen.
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		<title>„Die Richtung stimmt, aber…“</title>
		<link>https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/die-richtung-stimmt-aber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
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					<description><![CDATA["Die ambulante Pflege ist bereit, ihren Beitrag zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zu leisten. Sie kann jedoch nicht dauerhaft zusätzliche gesetzliche Verpflichtungen übernehmen, ohne dass deren Finanzierung sichergestellt wird. Die Änderungsanträge zeigen, dass der Gesetzgeber den Handlungsbedarf erkannt hat. Jetzt sollte dieser Schritt konsequent zu Ende gegangen werden. Nur wirtschaftlich stabile Pflegeeinrichtungen können auch künftig eine hochwertige und verlässliche Versorgung gewährleisten. Faule Formelkompromisse helfen dabei nicht."
#pflegepolitik]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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