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	<title>Ruhrgebietskonferenz Pflege</title>
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	<title>Ruhrgebietskonferenz Pflege</title>
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		<title>Pflegestrukturkommission: Kluge Köpfe brauchen mutige Umsetzer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 16:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Pflege braucht keine weitere Kommission, die uns erklärt, was wir längst wissen. Sie braucht eine Politik, die aus vorhandenen Erkenntnissen konkrete Entscheidungen macht.
Kluge Köpfe haben vieles vorgedacht. Jetzt braucht es mutige Umsetzer!
#Pflegepolitik #PNOG #Pflege]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Die Pflege braucht keine weitere Kommission, die uns erklärt, was wir längst wissen. Sie braucht eine Politik, die aus vorhandenen Erkenntnissen konkrete Entscheidungen macht.
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		<title>PNOG: Wenn aus einer Neuordnung plötzlich Stellenabbau wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeneuordnungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[pflegereform]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie viele Arbeitsplätze und gewachsene Versorgungsstrukturen verschwinden unter dem Radar, bevor die eigentliche Pflegereform überhaupt begonnen hat?
#pflegepolitik #pflegereform #PNOG #pflegeneuordnungsgesetz]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Wie viele Arbeitsplätze und gewachsene Versorgungsstrukturen verschwinden unter dem Radar, bevor die eigentliche Pflegereform überhaupt begonnen hat?
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		<title>Viel neue Struktur – aber noch keine überzeugende Antwort auf die Versorgungsprobleme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 15:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[pflegereform]]></category>
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					<description><![CDATA[Das PNOG enthält richtige Korrekturen und einzelne gute Ansätze. Aber an vielen Stellen wird versucht, die Probleme eines überkomplexen Systems durch zusätzliche Strukturen, Zuständigkeiten und Steuerungsmechanismen zu lösen. Genau darin liegt die Gefahr, dass aus der angekündigten Neuordnung am Ende noch mehr Komplexität entsteht.
#pflegepolitik #Pflegepolitik #PNOG #pflegereform]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Das PNOG enthält richtige Korrekturen und einzelne gute Ansätze. Aber an vielen Stellen wird versucht, die Probleme eines überkomplexen Systems durch zusätzliche Strukturen, Zuständigkeiten und Steuerungsmechanismen zu lösen. Genau darin liegt die Gefahr, dass aus der angekündigten Neuordnung am Ende noch mehr Komplexität entsteht.
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		<title>Pflegereform: Zahlungsfähigkeit sichern ist nicht genug!</title>
		<link>https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/pflegereform-zahlungsfaehigkeit-sichern-ist-nicht-genug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 07:20:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der aktuelle Streit um die Pflegereform konzentriert sich auf Milliardenlücken, Beiträge, Leistungskürzungen und einen möglichen Pflegedeckel. Das sind notwendige Fragen. Die Pflegeversicherung muss zahlungsfähig bleiben. Aber eine Pflegereform muss mehr liefern als die Sicherung ihrer Zahlungsfähigkeit.
#Pflegepolitik #pflegeversicherung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Der aktuelle Streit um die Pflegereform konzentriert sich auf Milliardenlücken, Beiträge, Leistungskürzungen und einen möglichen Pflegedeckel. Das sind notwendige Fragen. Die Pflegeversicherung muss zahlungsfähig bleiben. Aber eine Pflegereform muss mehr liefern als die Sicherung ihrer Zahlungsfähigkeit.
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		<title>Tariftreue ohne Refinanzierung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 07:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[gkv]]></category>
		<category><![CDATA[pflegereform]]></category>
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					<description><![CDATA[Tariftreue in der Langzeitpflege wirkt. Die aktuelle Evaluation von SOCIUM und IAT zeigt: Die Löhne sind gestiegen. Das war politisch gewollt – und richtig. Jetzt droht aber ein neuer Widerspruch: Tariflöhne sollen gezahlt werden. Die Refinanzierung ihrer Steigerungen soll gleichzeitig begrenzt werden. Darüber wollen wir mit Prof. Heinz Rothgang reden.
#pflege #gkv #altenpflege #pflegepolitik #pflegereform]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br> </p>
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		<title>Pflege verschwindet nicht, weil die Pflegeversicherung nicht zahlt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 10:48:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern haben Ruhrgebietskonferenz-Pflege und ZukunftPflege NRW angesichts des Milliardenlochs in der Pflegeversicherung gefordert: Schluss mit dem Reparaturbetrieb. Strukturen anpacken statt kürzen und deckeln. Jetzt fordert ausgerechnet die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Leistungskürzungen und Karenzzeiten in der Pflegeversicherung. Aus Arbeitgebersicht ein kapitaler Denkfehler Denn Pflege verschwindet nicht, weil die Pflegeversicherung nicht zahlt. Der Hilfebedarf bleibt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a>Gestern haben Ruhrgebietskonferenz-Pflege und ZukunftPflege NRW angesichts des Milliardenlochs in der Pflegeversicherung gefordert: Schluss mit dem Reparaturbetrieb. Strukturen anpacken statt kürzen und deckeln.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt fordert ausgerechnet die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Leistungskürzungen und Karenzzeiten in der Pflegeversicherung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aus Arbeitgebersicht ein kapitaler Denkfehler</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Pflege verschwindet nicht, weil die Pflegeversicherung nicht zahlt. Der Hilfebedarf bleibt. Fehlt professionelle Unterstützung, müssen Angehörige einspringen – und viele von ihnen fehlen dann zumindest teilweise an ihrem Arbeitsplatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Größenordnung ist erheblich: <strong>59 Prozent der pflegenden Angehörigen sind erwerbstätig. Rund 45 Prozent haben ihre Erwerbstätigkeit wegen der Pflege bereits reduziert</strong>. Die langfristigen <strong>Folgekosten</strong> einer nicht gelingenden Vereinbarkeit von Beruf und Pflege werden für Unternehmen auf <strong>19 Milliarden Euro</strong> beziffert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Und jetzt sollen ausgerechnet Leistungskürzungen die Pflegeversicherung retten?</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zu kurz gerechnet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was die Pflegeversicherung kurzfristig weniger ausgibt, kann Unternehmen durch reduzierte Arbeitszeiten, Fehlzeiten, Produktivitätsverluste und den Verlust von Fachkräften teuer zu stehen kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deutschland diskutiert gleichzeitig darüber, wie Menschen länger und mehr arbeiten können. Dann kann die Antwort auf die Finanzkrise der Pflegeversicherung nicht darin bestehen, noch mehr Pflegearbeit in die Familien zu verlagern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Strukturen anpacken</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist keine sozialpolitische Zugabe. Sie ist knallharte Fachkräfte- und Wirtschaftspolitik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb bleibt unsere Forderung: Strukturen anpacken statt Leistungen kürzen. Prävention stärken, ambulante Versorgung sichern, pflegende Angehörige entlasten, regionale Versorgung organisieren und gesamtgesellschaftliche Aufgaben sauber finanzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn am Ende ist die Rechnung ziemlich einfach:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bei der Pflege sparen – und dafür Fachkräfte im Betrieb verlieren? Das kann keine Arbeitgeberstrategie sein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte beachten Sie auch das beigefügte <strong><a href="https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/09/Faktenblatt-zu-Kuerzungsvorschlaegen-im-PNOG.pdf">„Faktenblatt“</a></strong> und den <strong><a href="https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/wp-content/uploads/2026/09/wido-monitor_1_2026_lage_pflegender_angehoeriger.pdf">„Monitor“</a></strong> zur Lage pflegender Angehöriger des Wissenschaftlichen Instituts der AOK von 2026</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: olegpodi, pexels.com</p>
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		<title>Weiter so – mit Vollgas gegen die Wand?</title>
		<link>https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/__trashed-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 09:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PNOG]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeneuordnungsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[Es geht wieder über alle Kanäle und ist überall zu lesen, zu sehen oder zu hören: „Der Pflegeversicherung droht – mal wieder – die Pleite!“ Es folgt reflexhaft die Schuldfrage und die übliche Suche nach den Sparmöglichkeiten. Damit muss endlich Schluss sein!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Pflegeversicherung steuert auf ein Milliardenloch zu. Und die Antwort? Hier kürzen, dort deckeln, Löcher mit Darlehen stopfen und gleichzeitig neue Leistungen versprechen. Das ist keine Reformpolitik. Das ist Reparaturbetrieb an einem System, von dem längst jeder weiß, dass es grundlegend umgebaut werden muss. Überraschend kommt die Finanzkrise schließlich nicht. Seit Jahren ist bekannt, dass die Pflegeversicherung finanziell und strukturell überfordert ist. Trotzdem wird vertagt, gedeckelt und an einzelnen Leistungen herumgeschraubt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das ist keine Pflegereform. Das ist Mangelverwaltung.</strong><br>Wer jetzt Pflegeleistungen kürzen, die Refinanzierung der Pflegeanbieter begrenzen oder Pflegebedürftige und ihre Familien stärker belasten will, löst kein einziges strukturelles Problem. Er erkauft der Pflegeversicherung auf Kosten der Betroffenen, Kommunen und Leistungserbringer nur ein paar weitere Jahre – bis zum nächsten Milliardenloch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sind die Ursachen seit Jahren bekannt – und werden seit Jahren nicht angegangen: Die Pflegeversicherung wird mit gesamtgesellschaftlichen Aufgaben belastet. Prävention findet praktisch nicht statt. „Ambulant vor stationär“ wird politisch beschworen, aber nicht konsequent umgesetzt. Kommunen sollen Versorgung planen, ohne über ausreichende Instrumente zu verfügen. Und gleichzeitig werden mit der Pflegebegleitung neue Strukturen geplant und möglicherweise Tausende zusätzliche Fachkräfte gebunden, ohne überzeugend zu beantworten, woher Personal und Geld kommen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Problem ist nicht fehlendes Wissen. Das Problem ist fehlender Reformwille.</strong><br>Wir brauchen deshalb keine Reform, die den Mangel nur neu verteilt. Wir brauchen eine Reform, die an die Strukturen geht: die Pflegebedürftigkeit verhindert oder hinauszögert, ambulante Versorgung tatsächlich stärkt, regionale Versorgungsverantwortung organisiert und vorhandene Ressourcen dort einsetzt, wo Versorgung stattfindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören eine konsequente Präventionsstrategie, ambulant vor stationär, eine verbindlichere kommunale und regionale Versorgungsplanung, digitale Steuerung und Vernetzung – und eine ehrliche Entscheidung darüber, welche Aufgaben die Pflegeversicherung finanzieren soll und welche als gesamtgesellschaftliche Aufgaben aus Steuermitteln bezahlt werden müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">10 Milliarden Euro zusätzlicher Finanzbedarf sind kein Betriebsunfall. Sie sind die Quittung dafür, dass eine grundlegende Strukturreform der Pflege seit Jahren verschoben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deshalb gilt auch für das PNOG:</strong> <strong>Nicht weiter am kaputten System herumdoktern. Jetzt muss die Struktur auf den Tisch.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ruhrgebiet, den 01.09.2026</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Christian Schultz, Geschäftsführer Diakonie-Stiftung Salem und Sprecher von Ruhrgebietskonferenz-Pflege und ZukunftPflege NRW</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: Christian Schultz</p>
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		<title>Pflegebegleitung ist eine Kooperationsaufgabe</title>
		<link>https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/pflegebegleitung-ist-eine-kooperationsaufgabe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[pflegebegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeneuordnungsgesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[„Pflegebegleitung wird nur funktionieren, wenn Pflegekassen, Kommunen, Beratungsstrukturen und Pflegeanbieter vor Ort gemeinsam Verantwortung übernehmen“, das ist die zentrale Botschaft des digitalen „Talk am Förderturm“ der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und von ZukunftPflege NRW mit dem Pflegeexperten Prof. Thomas Klie.
#pflegepolitik #pflegeneuordnungsgesetz #pflegebegleitung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[„Pflegebegleitung wird nur funktionieren, wenn Pflegekassen, Kommunen, Beratungsstrukturen und Pflegeanbieter vor Ort gemeinsam Verantwortung übernehmen“, das ist die zentrale Botschaft des digitalen „Talk am Förderturm“ der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und von ZukunftPflege NRW mit dem Pflegeexperten Prof. Thomas Klie.
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			</item>
		<item>
		<title>#nichtdeinjob – Pflegekammer oder Denunziationsportal?</title>
		<link>https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/nichtdeinjob-pflegekammer-oder-denunziationsportal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 09:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsamunserjob]]></category>
		<category><![CDATA[nichtdeinjob]]></category>
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					<description><![CDATA[in der letzten Woche hat uns die beigefügte Info über die Kampagne #nichtdeinjob“ der Pflegekammer NRW erreicht. Wir haben verstanden, dass es der Pflegekammer um den qualifikationsgerechten Einsatz von Pflegefachpersonen geht. Über das Ziel kann und muss man reden. Über den gewählten Weg allerdings auch.
#pflegepolitik #nichtdeinjob #gemeinsamunserjob]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[in der letzten Woche hat uns die beigefügte Info über die Kampagne #nichtdeinjob“ der Pflegekammer NRW erreicht. Wir haben verstanden, dass es der Pflegekammer um den qualifikationsgerechten Einsatz von Pflegefachpersonen geht. Über das Ziel kann und muss man reden. Über den gewählten Weg allerdings auch.
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		<item>
		<title>Pflegebegleitung im PNOG: Die Rechnung geht nicht auf!</title>
		<link>https://ruhrgebietskonferenz-pflege.de/pflegebegleitung-im-pnog-die-rechnung-geht-nicht-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Risse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 12:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
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