Veröffentlicht am 18. November 2020 von RKP

„Berichterstattung kann man nicht unterbinden!“

Vodcast zur Krisenkommunikation in pandemischen Zeiten

Berlin-Düsseldorf-Gelsenkirchen, 17.11.2020: Wie geht eigentlich Krisenkommunikation in einer dauerhaften Krisensituation? Wann ist Krisenkommunikation in der Coronakrise notwendig und was ist dabei zu beachten? Mit diesen und noch sehr viel mehr Fragen haben sich der Kommunikationsexperte Martin von Berswordt-Wallrabe und HG Butzko als Kabarettist im Krisenmodus beschäftigt.

„Pflegerische Maßnahmen müssen mit kommunikativen Maßnahmen Hand in Hand gehen, auch wenn man gerade scheinbar was ganz anderes im Kopf hat“, das ist die erste Empfehlung von Martin von Berswordt-Wallrabe, der zusammen mit Partnern seit Jahren eine Agentur für Kommunikations- und Strategieberatung in Düsseldorf betreibt.

HG Butzko fällt zu dem Thema Krisenkommunikation spontan der ehemalige EU-Ratspräsident Jean Claude Juncker ein, der gesagt hat: „Zur Not, wenn es darauf ankommt, müssen wir Lügen wie gedruckt.“ Da kann der Kommunikationsexperte natürlich nicht mitgehen. Stattdessen stellt er klar: „Sie dürfen sich nicht lange mit dem aufhalten, was passiert ist. Stattdessen müssen sie schnell einen Ausblick geben, zeigen, dass man weiß wie es weitergeht!“ Gute Krisenkommunikation bleibt im Gespräch bis „die Karawane weiterzieht.“ Martin von Berswordt-Wallrabe formuliert klar: „Man kann Berichterstattung nicht unterbinden. Schon gar nicht mit nichtkommunizieren.“

Was sonst noch zu guter Krisenkommunikation gehört und wann Jens Spahn voraussichtlich Bundeskanzler werden will kann man im Vod- und Podcast nachhören…

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