Aktuelles
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„Risiken werden weiterhin einseitig auf die Träger verlagert!“
Die Ad-Hoc-Stellungnahme stammt von Christian Schultz, Vorstand und Geschäftsführer der Diakonie-Stiftung-Salem. Die Empfehlungen stehen im Zusammenhang mit der Konkretisierung des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP). Lesen Sie weiter
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„Die Probleme werden durchverwaltet!“
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WTG-Reformgipfel
Ideen, Impulse und konkrete Vorschläge für eine zukunftsfähige Pflege in Nordrhein-Westfalen. Lesen Sie weiter
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Systemwandelworkshop „Pflege divers – Integration gestalten, Vielfalt stärken“
Alle Welt spricht von der dringend notwendigen Anwerbung von Fach- und Arbeitskräften für die Langzeitpflege im Ausland. Doch wie steht es um die Rahmenbedingungen für eine gelingende Integration – und vor allem für eine nachhaltige Bindung internationaler Mitarbeitender? Lesen Sie weiter
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„Weiter so“ statt Reform: Pflege-Arbeitgeber kritisieren WTG-Entwurf scharf
Die Arbeitgeber der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und des Netzwerks „ZukunftPflege NRW“ üben scharfe Kritik am Entwurf der neuen WTG-Durchführungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Vorhaben werde als Teil eines „Gesetzes zur Verwaltungsvereinfachung des Heimrechts“ angekündigt – tatsächlich sei davon in der Praxis kaum etwas zu erwarten. Lesen Sie weiter
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Schwarmtreffen - „IT – aber wie!?“
Im Rahmen der ALTENPFLEGE 2026 in Essen laden die Ruhrgebietskonferenz-Pflege und das Netzwerk „ZukunftPflege NRW“ gemeinsam mit der Messe zum Schwarmtreffen unter dem Titel „IT – aber wie!?“ ein. Lesen Sie weiter
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Systemwandelworkshop: „Pflege divers – Integration gestalten, Vielfalt stärken“
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Systemwandelworkshop fordert „Trust in care“
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Pflege endlich vom Wohnort trennen
Pflegearbeitgeber fordern Ende der „Flickschusterei“. Lesen Sie weiter
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Vertrauen ermöglichen – Hilfe beschleunigen – Versorgung stabilisieren
Ruhrgebietskonferenz-Pflege und ZukunftPflege NRW machen Vorschlag für einen grundlegenden Umbau der Pflegeberatung. Lesen Sie weiter
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Pflege digital – KI, aber wie!?
Dieser Frage widmen wir uns in unserem nächsten digitalen Systemwandelworkshop am 24. Februar 2026 von 10:00 bis 12:00 Uhr auf Zoom. Lesen Sie weiter
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Was will, kann und darf die Pflegekammer in Nordrhein-Westfalen?
Gesprächsrunde über den Arbeitsauftrag der Pflegekammer NRW und die Schnittmengen pflegepolitischer Einflussnahme mit Sandra Postel. Lesen Sie weiter
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„Pflege kennt keine Silos – sie kennt Menschen“
Ruhrgebiet, 14.01.2026 – Die Forderung von Kanzleramtsminister Thorsten Frei nach einem massiven Ausbau stationärer Pflegeplätze stößt bei den Pflegearbeitgebern der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und des Netzwerks „ZukunftPflege NRW“ auf scharfe Kritik. Sie sehen darin keine Lösung für eine zukunftsfähige, bedarfsgerechte Pflegepolitik. Lesen Sie weiter
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„Es muss sich wirtschaftlich lohnen, dass Menschen gesünder werden!“
Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege und „ZukunftPflege NRW“ hatten für den für den 12. Dezember 2025 (ab 10 Uhr auf Zoom) herzlich zu einem digitalen Fach- und Diskussionsworkshop eingeladen. Sinn und Zweck des Systemwandelworkshops „Pflege präventiv“ war es, die Chancen und Perspektiven von ambulanten Präventionsangeboten auszuleuchten. Darüber hinaus sollten Impulse für die Integration von Präventionsangeboten in das Pflegesystem gesammelt werden. Lesen Sie weiter
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„Wer nichts erwartet, kann auch nicht enttäuscht werden!“
Bundesregierung hat sich offensichtlich von einer grundlegenden Pflegereform verabschiedet. Eine Stellungnahme: Lesen Sie weiter
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„Prävention in der ambulanten Pflege als Regelleistung – Vom Modellprojekt zur Systemreform“
Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege und „ZukunftPflege NRW“ laden für den 12. Dezember 2025 (ab 10 Uhr auf Zoom) herzlich zu einem digitalen Fach- und Diskussionsworkshop ein. Sinn und Zweck der Systemwandelworkshops „Pflege präventiv“ ist es, gemeinsam Schritte auf dem Wege zu einer echten Pflegereform zu entwickeln. Lesen Sie weiter
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Mit dem „Omnibus“ im Reformstau
In einer Pressemitteilung reagieren die Arbeitgeber in der Pflege mit massivem Unmut darauf, dass der Bundesrat das „Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung der Pflege“ gestoppt hat. Nicht, weil der Inhalt strittig wäre – im Gegenteil: Die dringend benötigten Entlastungen und Kompetenzerweiterungen für Pflegefachkräfte sind seit Langem politisch beschlossen, fachlich umfassend beraten und von vielen Seiten unterstützt. Jetzt ist erste einmal wieder Stillstand angesagt. Lesen Sie weiter
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„Zeit der Flickschusterei muss vorbei sein!“
Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und des Netzwerks „ZukunftPflege NRW“: Pflegearbeitgeber warnen: Versorgungssicherheit in der Langzeitpflege akut gefährdet. Lesen Sie weiter
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Noch in weiter Weg zur inklusiven Pflege
Menschen mit Behinderung werden älter – und stoßen dabei auf ein Pflegesystem, das für ihre Bedürfnisse kaum vorbereitet ist. Der gemeinsame Systemwandelworkshop „Pflege inklusiv – Altwerden mit Behinderung“ der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und des Netzwerks „ZukunftPflege NRW“ machte deutlich, wie dringend neue, inklusive Pflegekonzepte und gerechtere gesetzliche Rahmenbedingungen benötigt werden. Lesen Sie weiter
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„Das kann doch nicht alles gewesen sein!?“
Ruhrgebietskonferenz-Pflege und „ZukunftPflege NRW“ haben die Nase voll und kritisieren Zwischenbericht: Fehlender Mut, Mangel an Innovation Lesen Sie weiter
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Alt werden mit Behinderung: „Wie geht Pflege, die Teilhabe ermöglicht?“
Aktuell diskutieren viele Menschen über die „Neuausrichtung“ der Pflege und das ist gut so. Leider geht es dabei oft um Kürzungs- oder Streichvorschläge. Das wird der demografischen Entwicklung nicht gerecht. Es geht um einen grundlegenden Systemwandel, der für die Menschen mit ihren sich ändernden Bedarfen und Bedürfnissen passgenaue Hilfen verspricht. Wir von der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und dem Netzwerk „ZukunftPflege NRW“ wollen deshalb den Blick auf das Notwendige und Machbare richten. Lesen Sie weiter
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„Wir brauchen eine echte Pflegereform und keine Streichkonzerte!“
Pflegearbeitgeber fordern mehr Leistungen, die den Betroffenen und deren Angehörigen helfen. Um die Chancen präventiver Ansätze in der ambulanten Pflege zu diskutieren, lädt die Ruhrgebietskonferenz-Pflege am 12. Dezember 2025 von 10:00 bis 12:00 Uhr zu einem digitalen Systemwandelworkshop ein. Lesen Sie weiter
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Zusammensetzung der Enquete-Kommission zeigt Geringschätzung gegenüber der Pflege
Pflegeeinrichtung waren Epizentren der Corona-Pandemie Lesen Sie weiter
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Meisenheim zeigt Wege zur umfassenden Pflegereformen
Vision vom selbstbestimmten Leben in einer lebendigen Gemeinschaft: Rheinische Gesellschaft setzt gemeinsam mit Rheinland-Pfalz Maßstäbe für vernetzte Versorgungmodelle – Blaupause für Nordrhein-Westfalen? Lesen Sie weiter
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„Von gleichwertigen Lebensverhältnissen in der Pflege weit entfernt!“
Unter dem Titel „Flickenteppich Pflege“ diskutierten Pflegearbeitgeber und Betroffene mit Vertretern aus Behörden, Politik und Verbänden beim digitalen Pflegeinfrastrukturgipfel 2025 der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und des Netzwerks „ZukunftPflege NRW“ über die Bedeutung der Kommunen für die Pflegeversorgung in Nordrhein-Westfalen. Lesen Sie weiter
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„Meisenheim is everywhere!?“
Seit Gründung der Ruhrgebietskonferenz-Pflege vor sieben Jahren beschäftigen wir uns mit der längst überfälligen Reform des Pflegesystems in Deutschland. Wir beschränken uns dabei aber nicht auf die Benennung von Schwächen und Defiziten sondern beteiligen uns mit konkreten Ideen und Vorschlägen an der Diskussion über die Ausgestaltung einer grundlegenden Pflegereform. Aus diesem Grund führen wir ab September in unregelmäßigen Abständen so genannte „Systemwandelworkshops“ durch. Lesen Sie weiter
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„Flickenteppich Pflege – Wege zur Harmonisierung kommunaler Rahmenbedingungen“
Rund drei Wochen vor den Kommunalwahlen – am 26.08.2025 von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr - lädt die Ruhrgebietskonferenz-Pflege auf Zoom zum digitalen Pflegeinfrastruktur-Gipfel rund um das Thema: „Flickenteppich Pflege“ ein. Lesen Sie weiter
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„Pflege eine Stimme geben“ – Ruhrgebietskonferenz-Pflege stellt Weichen für die Zukunft
Nach sieben Jahren Zusammenarbeit zieht die Ruhrgebietskonferenz-Pflege Bilanz – und richtet zugleich den Blick nach vorn. Das Arbeitgeberbündnis aus allen Leistungsbereichen der Pflege hat sich entschieden, seine Arbeit nicht nur fortzusetzen, sondern deutlich auszuweiten: Mit dem neuen Netzwerk „ZukunftPflege NRW“ öffnet sich die Initiative für Unternehmen aus ganz Nordrhein-Westfalen. Lesen Sie weiter
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„Pflege an die Schulen!“
Angesichts des demografischen Wandels und des heute bereits spürbaren Arbeitskräftemangels fordert die Ruhrgebietskonferenz-Pflege den systematischen Zugang von Pflegekräften an die allgemeinbildenden Schulen. Ulrich Christofczik, Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und Geschäftsführer der Evangelischen Dienste Duisburg: „Pflege betrifft uns alle – früher oder später. Und dennoch bleibt sie in der Schule weitgehend unsichtbar. Jede Schülerin und jeder Schüler sollte in der Schulzeit mindestens einmal Kontakt zu einem Gesundheits- und Pflegeberuf gehabt haben.“ Dadurch könnten die jungen Menschen konkret die Vielfalt und Vielzahl der Herausforderungen kennenlernen. Lesen Sie weiter
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„Trust in Care!?“ – Pflege-Entbürokratisierung im Fokus
Am 9. Mai 2025 veranstalteten die Ruhrgebietskonferenz-Pflege und „wir pflegen!“ NRW den ersten digitalen Pflege-Entbürokratisierungsgipfel. Eingeladen waren Arbeitgebervertreter, pflegende Angehörige, politische Entscheidungsträger, kommunale Vertreter und Kostenträger. Ziel war es, gemeinsam konkrete Wege zu finden, wie die Pflege von bürokratischer Last befreit und gleichzeitig qualitativ hochwertig gestaltet werden kann. Lesen Sie weiter
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„Wenn ich nicht mehr weiterweiß, bilde ich einen Arbeitskreis.“
Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege begrüßt zwar den angekündigten Bürokratieabbau im Gesundheitswesen – doch insgesamt herrscht bei den Pflegearbeitgebern Ernüchterung. Lesen Sie weiter
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„Es müssen endlich Taten folgen!“
Die Pflegearbeitgeber aus dem Ruhrgebiet ziehen eine gemischte Bilanz zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche zur Bildung einer neuen Bundesregierung und fordern mehr Entschlossenheit. Während einige positive Ansätze erkennbar sind, fehlt es insgesamt an mutigen, verbindlichen und konkreten Maßnahmen, um die drängenden Probleme in der Pflegebranche nachhaltig zu lösen. Ulrich Christofczik, Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege: „Es müssen endlich Taten folgen – und zwar jetzt!“ Lesen Sie weiter
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Pflegearbeitgeber warnen: „Es kommt zu einer Rationierung der Angebote!“
Die Ruhrgebietskonferenz ruft gemeinsam mit Betroffenen zum gesellschaftlichen Diskurs über die Zukunft der Pflege auf. Lesen Sie weiter
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Lösungsansätze für einen Neustart in der Pflege: Zusammenarbeit und Innovation
Nachdem am 11. März 2025 die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen für die Koalitionsverhandlungen bekannt wurde, haben wir ein kurzes Papier mit Lösungsansätzen für einen „Neuastart in der Pflege“ zusammengestellt. Vielleicht haben Sie in ihren Netzwerken die geeigneten Kanäle, um einen Versuch der Einflussnahme zu wagen. Fühlen Sie sich daher dazu ermuntert, das beigefügte Kurzpapier zu nutzen und potenzielle Einflussnehmer auf dringend notwendige Lösungsansätze hinzuweisen, die unbedingt in die Koalitionsvereinbarung der neuen Bundesregierung gehören. Lesen Sie weiter
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Täglich „Dunkelflaute“ in der Pflege
Diese Krise und Ideen zu deren Bewältigung sind die Themen eines gemeinsamen digitalen Fachtags der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und der Interessenvertretung „wir pflegen“ NRW am 19. März 2025 (13–16 Uhr) auf Zoom. Die Ruhrgebietskonferenz setzt auf Zusammenarbeit! Lesen Sie weiter
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„Nur mit Geld ist es nicht getan!“
Pflegearbeitgeber fordern umfassendes Sofortprogramm nach den Bundestagswahlen: Mit dem Pflegereformstau-Gipfel hat die Ruhrgebietskonferenz-Pflege am Mittwoch (19.2.25) einen starken Impuls gesetzt, um die Alten- und Krankenpflege in den Fokus der politischen Debatte zu rücken. Lesen Sie weiter
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AFD? – Nee!! Kein Kreuz für Antidemokraten und Populisten
Auch wenn Pflege im Wahlkampf kaum Thema ist, haben wir eine klare Haltung: Geht wählen! Wahlen sind entscheidend für Demokratie und Mitbestimmung. Der neue Bundestag wird über die Zukunft der Pflege und vieler anderer Themen entscheiden. Eine Wahlempfehlung geben wir nicht – aber klar ist: Kein Kreuz für Antidemokraten und Populisten! Lesen Sie weiter
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„Leerstelle Pflege“ - Gesundheit und Pflege im Wahl-O-Mat nur Kostenfaktor
Kurz vor den Bundestagswahlen wollen die Mitglieder und Netzwerkpartner der Ruhrgebietskonferenz-Pflege einen Blick zurück nach vorn auf die zahlreichen ungelösten Probleme und ungeklärten Fragen in der Pflege wagen. Mit dem digitalen Reformstau-Gipfel unmittelbar vor dem Urnengang soll auf die längst überfälligen Weichenstellungen zur Bewältigung des demografischen Wandels und der Pflege in Deutschland aufmerksam gemacht werden. Lesen Sie weiter
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Wir wünschen allen ein gutes und erfolgreiches 2025!
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Save the Date: Blick zurück nach vorn für eine runderneuerte Pflegepolitik
Kurz vor den Bundestagswahlen wollen die Mitglieder und Netzwerkpartner der Ruhrgebietskonferenz-Pflege einen Blick zurück nach vorn auf die zahlreichen ungelösten Probleme und ungeklärten Fragen in der Pflege wagen. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege sagt zum Abschied leise: „Vielen Dank für nix!“
Die Ampelkoalition und die kurze Geschichte von Politversagen durch Inkompetenz. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz sieht systembedingten Investitionsstau in der ambulanten Pflege in NRW
Auf Initiative der Ruhrgebietskonferenz-Pflege Vertreter*innen haben sich 25 Unternehmen getroffen, um sich über das Thema „Investitionskostenförderung“ in der ambulanten Pflege auszutauschen. Der Tenor am Ende war einstimmig: Es besteht dringender Handlungsbedarf, wenn ein systembedingter Investitionsstau verhindert werden soll. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz will Zeichen setzen für die Pflege im Revier
Vom Ressourcenfresser zum Beschäftigungs- und Bindungsfaktor für die Metropolregion Ruhrgebiet. Lesen Sie weiter
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Schulterschluss für pflegend Beschäftigte
(Un-)Vereinbarkeitsgipfel von „wir pflegen“ und Ruhrgebietskonferenz-Pflege zu Strategien und Wegen aus der demografischen Sackgasse am 09.09.2024 Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege: Es ist Zeit für eine „Konzertierte Aktion für die Pflege“ in den Kommunen!
Pflegearbeitgeber begrüßen das Positionspapier des Deutschen Städtetages zu dringend notwendigen Reformen Lesen Sie weiter
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Eigenanteile begrenzen, aber richtig!
Ruhrgebietskonferenz fordert die Einbeziehung der Langzeitpflege in die Reformpläne der Bundes- und Landesregierung Lesen Sie weiter
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Verhandlungs- und Bearbeitungsstau bei Kostenträgern gefährdet Versorgungssicherheit
Und schon wieder geht es um die Versorgungssicherheit in der Pflege. Bei vielen Trägern stationärer Einrichtungen im nördlichen Ruhrgebiet, in Ostwestfalen und im Münsterland drohen weiterhin wirtschaftliche Schieflagen. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege ruft Mitarbeitende zur Wahlurne
Für die rund 50 Arbeitgeber aus der Ruhrgebietskonferenz-Pflege ist klar: Einflussnahme auf die Politik kann jede(r). Am kommenden Sonntag wird das EU-Parlament gewählt und das geht uns alle an. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege fordert Bundesminister Karl Lauterbach zum Rücktritt auf
Reformstau in der Pflege steigert Politikverdrossenheit und spielt populistischen Strömungen in die Karten. Lesen Sie weiter
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Unternehmerische Friktionen durch den Pflegenotstand oder die doppelte demografische Lücke
Der demografische Wandel ist in den Unternehmen von NRW spürbar angekommen. Rund 600.000 Menschen pflegen ihre Angehörigen zusätzlich zu ihrer Berufstätigkeit. In manchen Betrieben stemmen bis zu 20% der Beschäftigten gleichzeitig die Herausforderungen der Arbeitswelt und die Anforderungen eines pflegebedürftigen Angehörigen ... Lesen Sie weiter
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„Stationärambulante Nebelkerze“
Ruhrgebietskonferenz-Pflege hält „Stambulanz“-Initiative des Bundesgesundheitsministeriums für einen Verschlimmbesserungsvorschlag. Lesen Sie weiter
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Die Ruhrgebietskonferenz Pflege
In einem Beitrag für Wohlfahrt intern zeigt Ulrich Christofczik – einer der Sprecher Ruhrgebietskonferenz Pflege – warum Resignation ist keine Option ist und warum er regionale Arbeitgeberbündnisse in der Sozialwirtschaft für unverzichtbar hält. Lesen Sie weiter
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„Endlich Pflegereform anpacken sonst können wir einpacken!“
Mit einem gemeinsamen Aktionstag wollen Arbeitgeber aus der Pflege auf unsichtbare Warteschlangen und die stille Rationierung in der Pflege aufmerksam machen. „Wenn wir nicht bald handeln, laufen wir in eine tiefgreifende Versorgungskrise. Im Jahr 2030 werden uns rund 130.000 Pflegekräfte fehlen. Das bedeutet 1,1 Mio. Pflegebedürftige, die unversorgt bleiben. Das sind so viele Menschen wie die Städte Essen und Dortmund zusammen Einwohner haben“, bringt Jörg Klomann von der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen und Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege die Situation auf den Punkt. Lesen Sie weiter
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„Rettungsprogramm Pflege – Was NRW jetzt tun muss!“
Heute war die Pflege „exklusiv“ im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales. Mit von der Partie als Sachverständiger und Einflussnehmer: Ulrich Christofczik als Sprecher der Arbeitgeber aus dem Revier. Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege war eingeladen, um zum Antrag der SPD-Fraktion „Rettungsprogramm Pflege – Was NRW jetzt tun muss!“ Stellung zu nehmen. Nachsehen und -hören kann man das alles unter Lesen Sie weiter
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Trotz Generalistikfrust – Pflege hat Lust auf Kompetenzerweiterung
Die Attraktivität der Pflege steht und fällt mit der Qualität und Vielfalt ihrer (Aus-)Bildungswege: Die Pflegearbeitgeber aus dem Ruhrgebiet ziehen Bilanz und wagen den Blick in die Zukunft der Pflegeausbildung. Bilanziert wird der erste vollständige Durchlauf eines Jahrgangs in der generalistischen Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann. Lesen Sie weiter
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„Pflege-Triage-Gipfel“ der Ruhrgebietskonferenz-Pflege
Arbeitgeber aus der Pflege und „wir pflegen – Selbsthilfe und Interessenvertretung pflegender Angehöriger in NRW e.V.“ laden gemeinsam zum offenen Dialog über die aktuelle Situation in der Langzeitpflege ein. Am 26. Februar 2024 findet von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr der erste digitale „Pflege-Triage-Gipfel“ auf Zoom statt. Anmeldungen sind ab sofort digital möglich. Lesen Sie weiter
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Krankenhausreform braucht Pflege
Ruhrgebietskonferenz-Pflege lädt zum Dialog über dringend notwendige Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern und Pflegediensten ein. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege freut sich über SPD-Landtagsinitiative in NRW
Der Stillstand in der Pflegepolitik zerrt an den Nerven der Betroffenen und Beteiligten. Seit Monaten versuchen Unternehmen, Verbände und die Nutzer*innen von Pflegeleistungen auf die Misere in der Langzeitpflege hinzuweisen. Jetzt hat zumindest die SPD im Landtag von NRW die Initiative ergriffen und einen Antrag (siehe Beitragsende) in den Landtag eingebracht. Wir begrüßen das sehr und hoffen, dass damit endlich wieder Bewegung in die Pflegepolitik kommt. Als Arbeitgeberinitiative möchten wir einen Beitrag zur hoffentlich beginnenden Debatte leisten und haben die nachfolgende Stellungnahme verfasst. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege: Kostenträger sind in der Verantwortung
Der „Qualitätsatlas Pflege“ der AOK schlägt auch rund sechs Wochen nach seiner Veröffentlichung noch hohe Wellen im Meer der Klischee-Berichterstattung über „die Pflege“. Beklagt werden u.a. der in NRW hohe Einsatz von Beruhigungsmitteln und die Zahl der vermeidbaren Krankenhauseinweisungen. Aus Sicht der Arbeitgeber aus der Ruhrgebietskonferenz-Pflege sollte man aber doch einmal einen Perspektivwechsel ins Auge fassen und sich fragen, wessen Qualität da bewertet wird. Lesen Sie weiter
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NRW bleibt sozial - Der Pott bleibt bedürftig?
Über 20.000 Teilnehmende haben in Düsseldorf auf die katastrophalen Zustände in vielen sozialen Einrichtungen und den bereits heute absehbaren Folgen der aktuellen Sozial- und Pflegepolitik hingewiesen. Lesen Sie weiter
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„So wird das nichts mit der Fachkräftegewinnung für die Pflege und Betreuung!“
FSJ und BfD sind „Türöffner für die Pflege“, doch die Bundesregierung macht weiter mit ihrer Pflegepolitik nach Haushaltslage: Nach der angekündigten Kürzung des Bundeszuschusses für die Pflegeversicherung folgt jetzt die Kürzung der Fördermittel für die Freiwilligendienste. Lesen Sie weiter
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Pflege gehört in den Deutschlandpakt
Ruhrgebietskonferenz fordert Systemwechsel Lesen Sie weiter
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„Krankenhausreform wird ohne die häusliche Pflege scheitern!“
Ambulante Spezialpflegedienste schlagen Alarm. Lesen Sie weiter
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„Geld pflegt nicht!“ – Ruhrgebietskonferenz fordert mehr Innovation für die Pflege
die Sommerpause neigt sich dem Ende entgegen. Während der Ferien – im so genannten Sommerloch – wurde in Sachen Pflege immer mal wieder über die steigenden Kosten berichtet. Es wird spürbar (Beitragserhöhungen 😉) mehr Geld für die Pflege und Versorgung unserer alternden Gesellschaft ausgegeben. Doch was sind die Effekte dieser Mehrausgaben? Zweifellos ist es gut und richtig, dass die Beschäftigten jetzt und in Zukunft besser für die herausfordernde Arbeit in der Pfleg bezahlt werden. Ebenso zweifelsfrei ist es notwendig, die Auswirkungen der Inflation auf Energie- und Lebensmittelversorgung zu kompensieren. Doch was haben wir mit Blick auf die Zukunft gewonnen? Welche Weichen hinsichtlich der demografischen Entwicklung und der Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebensbedingungen älterer und kranker Menschen wurden gestellt? Für die Ruhrgebietskonferenz-Pflege steht fest: „Geld pflegt nicht!“. Deshalb zum Ende der Sommerpause die nachfolgende Stellungnahme, die wir als Einladung zur dringend notwendigen Diskussion über die Zukunft der Pflege verstanden wissen wollen. Wir bleiben dran! Lesen Sie weiter
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Integration ist ein Marathonlauf
Der demografische Wandel nimmt Fahrt auf. Die so genannten „Baby-Boomer“ gehen in Rente. Bis 2030 werden beispielweise im Evangelischen Johanneswerk fast 30 % der heutigen Belegschaft in den Ruhestand gegangen sein. Geschäftsführer Bodo de Vries lässt Zahlen sprechen. „Wir brauchen bis zum Ende des Jahrzehnts fast 1.200 neue Mitarbeiterinnen, um den Status Quo unseres Versorgungsangebots zu sichern. Ohne Zuwanderung von außen ist das nicht zu schaffen.“ Bundesweit werden in den kommenden 10 – 12 Jahren 500.000 Pflegekräfte das Rentenalter erreichen. Lesen Sie weiter
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Pflegekräfte aus dem Ausland: „Ankommen, da sein, mitarbeiten…!?“
Der erste digitale Pflege-Integrationsgipfel der Ruhrgebietskonferenz-Pflege am 14. Juni 2023 diskutiert über Erfolgsfaktoren für die Gewinnung von ausländischen Pflegekräften. Lesen Sie weiter
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Resilienz statt Resignation
In der Pflege- und Immobilienwirtschaft stehen die Zeichen auf Sturm. Kostendruck, Insolvenzgefahr, steigende Zinsen, sinkende Preise und nicht zuletzt ein sich zuspitzender Arbeitskräftemangel sorgen für Krisenstimmung in der Pflege und bei allen, die aktuell mit dem Bau oder auch Betrieb von Sozialimmobilien zu tun haben. Unter diesen Vorzeichen fand am 03. und 04. Mai 2023 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen die dritte Fachtagung des Netzwerks der Internationalen Pflegebauausstellung statt. Lesen Sie weiter
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Pflege droht neue Insolvenzwelle durch Tarifabschluss im öffentlichen Dienst
Der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst droht zu einer existenziellen Bedrohung der Langzeitpflege zu werden. Die Kostenträger vertreten die Rechtsauffassung, dass die gerade vereinbarte „Inflationsausgleichszahlung“ nicht vergütungsrelevant ist. Damit dürfen die anstehenden Auszahlungen an die Beschäftigten nicht in die Punktwerte bzw. Pflegesätze eingerechnet werden. Die 3.000 Euro steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichszahlung müssten demnach von den Unternehmen ohne Refinanzierungsanspruch selber getragen werden. Das führt zu einer weiteren Verschärfung der wirtschaftlichen Situation vieler Pflegeunternehmen. Es droht eine Insolvenzwelle. Lesen Sie weiter
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Zeitarbeit ist nur Symptom einer tiefgreifenden Krise in der Langzeitpflege
Ambulante und stationäre Pflege werden rationiert: Über 120 Vertreter*innen aus der Langzeitpflege, den Spitzenverbänden, der Landespolitik und nicht zuletzt den Kommunen nahmen am 28.3.23 am digitalen Leiharbeitsgipfel der Ruhrgebietskonferenz-Pflege teil. Auf der Veranstaltung wurden Zahlen, Daten und Hintergründe zum Thema „Zeitarbeit in der Pflege“ zusammengetragen sowie die bereits spürbaren Folgen und die sich abzeichnenden Konsequenzen des aktuellen Leiharbeitsbooms ausgeleuchtet. Nicht zuletzt wurden konkrete Vorschläge zur Regulierung und Zusammenarbeit gesammelt. Mit Politiker*innen wurde über die dringend erforderlichen Reformen des Pflegesystems diskutiert. Lesen Sie weiter
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„Vielen Dank für Nichts!“
Gesetzentwurf zur Pflegereform will Praxis unterbinden, die es gar nicht gibt: Die Pflegearbeitgeber aus dem Ruhrgebiet halten den Vorschlag von Bundesminister Karl Lauterbach zur Eindämmung der Leiharbeit in der Pflege für unwirksam. Laut Medienberichten sollen Pflegeinrichtungen - so sieht es ein aktueller Gesetzentwurf zur Pflegereform vor – zukünftig die Mehrkosten für den Einsatz von Leiharbeitern nicht mehr mit den Pflegekassen abrechnen dürfen. Ulrich Christofczik, Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und Vorstand des Christophoruswerkes sowie Geschäftsführer der Evangelischen Altenhilfe Duisburg stellt klar: „Wir haben die Kosten für Zeitarbeitskräfte noch nie den Kostenträgern in Rechnung gestellt. Alle Versuche, die erheblichen Mehrkosten bei Pflegesatzverhandlungen geltend zu machen, wurden von den Pflegekassen abgelehnt. Der Vorstoß von Minister Lauterbach ist mal wieder ein Beleg für dessen fehlende Fachkompetenz in Sachen Langzeitpflege. Er will eine Praxis unterbinden, die es gar nicht gibt. Vielen Dank für Nichts!“ Lesen Sie weiter
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Leiharbeit – Nein Danke!? - Vom „richtigen“ Umgang mit Zeitarbeit in der Pflege
Kaum ein Thema wird in der Pflege aktuell so intensiv und kontrovers diskutiert wie der „richtige“ Umgang mit dem Einsatz von Zeitarbeitskräften. Die Brisanz liegt mal wieder in der Komplexität des Themas. Leiharbeit „verspricht“ besser Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung für die Beschäftigten. Zeitarbeitsfirmen werben mit Flexibilität und Work-Life-Balance. Für viele Arbeitgeber aus der Pflege bedeutet Zeitarbeit „Rosinenpicken“ zu Lasten der Festangestellten und Mehrkosten für Personal, die von Kostenträgern aber nicht übernommen werden. Die Folgen sind teilweise dramatisch. Betten werden freigelassen, ambulante Touren zusammengestrichen und Unternehmen geraten zunehmend in wirtschaftliche Schieflage. Der Status Quo wird absehbar zu einer weiteren Verschärfung der Versorgungssituation führen. Für die Arbeitgeber aus der Pflege ist es Zeit für eine Debatte über Zusammenhänge und Lösungswege. Lesen Sie weiter
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Rohrkrepierer statt Doppelwumms
Für die Pflegearbeitgeber aus dem Ruhrgebiet haben die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zur Reform der Pflegeversicherung die Erwartungen voll erfüllt. Ulrich Christofczik, Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege: „Wir haben nichts erwartet und genau das bekommen: nämlich nichts!“ Seit letzter Woche liegt der Referentenentwurf zur Pflegereform auf dem Tisch. Die Kritik aus allen Lagern ist gewaltig. Thomas Eisenreich vom bundesweit agierenden Betreuungsdienstleister Home Instead bringt die Kritik aus Sicht der Ruhrgebietskonferenz-Pflege so auf den Punkt: „Mit den gerade bekannt gewordenen Plänen werden nur die Löcher gestopft, die von den Gesundheitspolitikern zu verantworten sind, die uns jetzt diese Reform als Lösung verkaufen wollen.“ Lesen Sie weiter
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Digitalisierungsgipfel der Ruhrgebietskonferenz-Pflege
Artgerecht online hat der erste Digitalisierungsgipfel der Ruhrgebietskonferenz-Pflege am 23. Februar 2023 stattgefunden. Über 100 Teilnehmer*innen verfolgten den Austausch mit praxisnahen Vorträgen zu den unterschiedlichen Digitalisierungsprojekten in der Pflegebranche. Lesen Sie weiter
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„Freedom-Day im Altenheim!?“ – Am 1. März ist Maskenball ...
Fast drei Jahre lang haben die Menschen in der Pflege in einem Ausnahmezustand gelebt und gearbeitet. Damit ist jetzt endlich Schluss. „Wir freuen uns riesig, dass am 1. März die Masken- und Testpflicht in der Pflege ein Ende hat. Jetzt können wir an der Rückkehr zur Normalität arbeiten“, sagt Silke Gerling, Geschäftsbereichsleiterin beim Diakoniewerk Essen und Sprecherin der Ruhrgebietskonferenz-Pflege. Die Coronazeit hat allen Beteiligten in der Pflege sehr viel Kraft gekostet. Deshalb sind die Arbeitgeber jetzt erst einmal erleichtert darüber, dass die Masken fallen und die Eingangskontrollen eingestellt werden können. Lesen Sie weiter
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Pflegen und Wohnen ohne Sektorengrenzen
Grundsatzpapier der Sprecher*innen der Ruhrgebietskonferenz-Pflege Ulrich Christofczik, Thomas Eisenreich und Silke Gerling: In nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen führen wir in Deutschland aktuell grundlegende Debatten über die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Über die Zukunft der Versorgung hilfe- und pflegebedürftiger Menschen wird dabei immer nur dann diskutiert, wenn es mal wieder um die Deckung von Finanzierungslücken und die „Zumutbarkeit“ von Beitragserhöhungen für die Kranken- und Pflegeversicherung geht. Das muss endlich aufhören. Geld für Pflege ist kein Almosen. Wir müssen uns ehrlich machen und den Bürgerinnen und Bürgern offen sagen, dass uns die Pflege und Betreuung in Zukunft mehr Geld kosten wird, es aber mit planlosem Aktionismus nicht sinnlos verschleudert werden darf. Allein die zahlenmäßige Zunahme von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen durch die demografische Entwicklung in unserem Lande macht die Bereitstellung von zusätzlichen Mitteln in Zukunft notwendig. Lesen Sie weiter
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„Die im Dunkeln sieht man nicht!“
Kostensteigerung in Raten verschleiert steigendes Armutsrisiko Lesen Sie weiter
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Wie geht „Alter(n)sgerechte Stadtentwicklung?
Die Impulsvorträge orientierten sich dabei am Schwerpunkt „Gelingensfaktoren und Best-Practice für die alter(n)sgerechte Stadtentwicklung“. Die prominent besetzte Podiumsdiskussion ging folglich auf die Fragen ein, wie sich die Bedürfnisse älterer Menschen in der Stadtplanung besser berücksichtigen lassen. Wie hilft Digitalisierung in Wohnungen und im Quartier, um das Leben im Alter gesünder, sicherer, aktiver und selbstbestimmter zu gestalten? Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege: Kinderkliniken sind nur die Spitze des Eisbergs
Seit Tagen stehen sie zurecht im Fokus. Die Kinderkliniken im Lande. Die Situation dort ist dramatisch und für viele Betroffene aktuell eine echte Katastrophe. Für die Pflegearbeitgeber im Revier ist die akute Notlage Ausdruck von Politikversagen. Lesen Sie weiter
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„Schlecht gemachtes Gesetz zu Lasten Dritter!“
Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege zieht verheerende Bilanz zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Ende des Jahres wird die einrichtungsbezogene Impfpflicht in den Gesundheitsberufe auslaufen. Die Pflegearbeitgeber aus dem Ruhrgebiet fordern aber die sofortige Aussetzung aller Maßnahmen im Zusammenhang mit der Teilimpfpflicht. Lesen Sie weiter
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Save the Date 23. Februar 2023: „Pflege-Digitalisierungsgipfel“
Die Digitalisierung scheint die Pflegebranche nicht zu vernetzen, sondern in zwei Festplatten aufzuteilen. So kann sie Auslöser für Frust und Hoffnung zugleich sein. Wird es Zeit herunterzufahren oder neu zu starten? Lesen Sie weiter
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Ausbildungszahlen klettern gewaltig ...
"Die Ausbildung zu Kranken- oder Altenpflegern ist mittlerweile sehr gefragt. Trotzdem fehlen im Ruhrgebiet in der Pflege tausende Mitarbeitende. Die Ruhrgebietskonferenz Pflege berät über Verbesserungen." (WDR) Lesen Sie weiter
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„Ohne Reformen fährt das Pflegesystem vor die Wand"
Seit Jahren steigen die Eigenanteile für Heimbewohner an - systembedingt, wie Ulrich Christofczik, Vorstand des Ev. Christophoruswerkes in Duisburg, im Interview mit epd sozial erläutert. In Zeiten enormer Preisanstiege bei der Energie werde die Lage dramatisch. Der Fachmann hofft auf staatliche Soforthilfe - und darauf, dass die Regierung endlich die Pflegefinanzen reformiert. Lesen Sie weiter
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Arbeitgeber fordern „Sondervermögen für die Pflege“
Im Schlagschatten von Energiekrise und Inflation rollt eine Kostenlawine auf die Pflegeunternehmen und deren Kunden zu. „Wenn die Politik nicht endlich aufwacht, implodiert das gesamte Pflegesystem“, formuliert Ulrich Christofczik als Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege. Lesen Sie weiter
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Perspektiven schaffen statt Masken tragen
Im Duisburger Studio 47 sprach Roland Weigel über den (Un)Sinn der einrichtungsbezogenen Impfpflicht und erörtert, warum sie so schnell wie möglich angeschafft werden sollte. Lesen Sie weiter
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„Zeitnahe Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht im Gesundheitswesen wäre das Nonplusultra“.
Mitte letzter Woche hat sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann ausdrücklich gegen die Fortführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in der Pflege ausgesprochen. „Wir Pflegearbeitgeber begrüßen ausdrücklich, dass Minister Laumann sich für ein Ende der Impfpflicht in der Pflege einsetzt. Lesen Sie weiter
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„Die Pflege ist eine Leerstelle im Koalitionsvertrag“
Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege freut sich über die Aufnahme der Internationalen Pflegebauausstellung in das Programm der Schwarz-Grünen Landesregierung. Lesen Sie weiter
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„Rettungsschirm Pflege muss für die Corona-Sommerwelle aufgespannt bleiben!“
Ruhrgebietskonferenz-Pflege fordert Fortsetzung der Finanzierung für coronabedingte Zusatzkosten um mindestens drei Monate. Lesen Sie weiter
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„Weckruf für die Pflege“ – Es ist Zeit für nachhaltige Rahmenbedingungen
Presseinformation und Einladung zur Teilnahme: Ruhrgebietskonferenz-Pflege setzt mit „Impfbanane“ Zeichen für die Rückkehr zur Normalität und erinnert an die hohe Impfbereitschaft in der Pflege. Lesen Sie weiter
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Pflegepolitik in NRW - Weiter so, Herr Laumann?
Die Koalitionsverhandlungen zur (voraussichtlichen) neuen Landesregierung laufen aktuell auf Hochtouren. Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht, aber aus unserer Wahrnehmung kommen die Themen Pflege und demografischer Wandel dabei kaum vor ... Lesen Sie weiter
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Strukturwandel braucht Pflege - „Dekadenprojekt“ im Ruhrgebiet gestartet
In Anlehnung an die IBA Emscher-Park initiiert ein Partnernetzwerk rund um die Ruhrgebietskonferenz-Pflege ein neues „Dekadenprojekt“ für das Revier. Am 05. und 06. Mai fand der Auftakt im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt. Lesen Sie weiter
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Pflege- und Gesundheitspolitik ist mehr als Pandemiebekämpfung
Nach 100 Tagen Ampelkoalition - Ruhrgebietskonferenz-Pflege fordert von Minister Lauterbach: Schluss mit der konzeptlosen Geldverschwendung. Lesen Sie weiter
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"Wer über 90 ist, der weiß, was Krieg bedeutet"
Viele Bewohner*innen sind besorgt und durchleben ihre eigenen Ängste aus vergangenen Zeiten wieder neu. In den 20er und 30er Jahren geboren, haben sie Krieg, Vertreibung und Wiederaufbau in Trümmern erleben müssen. Erinnerungen werden geweckt und Emotionen brechen auf. Das hat der WDR aufgegriffen und mit uns einen Beitrag im Lokalfenster Ruhrgebiet dazu gemacht. Lesen Sie weiter
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Stückwerk-Pflegereform fällt Betroffenen auf die Füße
Es ist ja nicht so, dass sich in der Pflege jenseits von Corona gerade nichts bewegt. Ganz im Gegenteil. Das betrifft vor allem die Bezahlung der Beschäftigten. Lesen Sie weiter
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Moment mal!
Der Zwischenruf aus den Reihen der Ruhrgebietskonferenz-Pflege zur Umsetzung der Impfpflicht in der Pflege hat zumindest in den Medien Gehör gefunden. Lesen Sie weiter
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Moratorium zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht bis zur Klärung offener Fragen
Die Pflege-Arbeitgeber aus dem Ruhrgebiet stellen fest, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen im vorgesehenen Zeitplan offensichtlich nicht umsetzbar ist. Deshalb fordern Sie von der Bundes- und Landesregierung in NRW einen Aufschub der Impflicht in der Pflege. Lesen Sie weiter
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Augen zu und durch - Bund und Länder im Blindflug in Richtung Impfpflicht in der Pflege
Die Zeit zur Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in der Pflege drängt! Darin waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem digitalen Impfpflichtgipfel der Ruhrgebietskonferenz Pflege am 27. Januar 2022 einig. Lesen Sie weiter
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Impfpflichtgipfel am 27. Januar 2022
Wir von der Ruhrgebietskonferenz-Pflege befürchten mal wieder einen Flickenteppich bei der konkreten Ausgestaltung der Abläufe rund um die Umsetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht und laden deshalb die kommunalen Entscheider zu einem digitalen „Impfpflicht-Gipfel“ ein ... Lesen Sie weiter
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„Wir können mit der Infektion umgehen!“
Der WDR hatte Kerstin Schönlau* in die Sendung 'Hier und Heute' vom 6. Januar 2022 eingeladen, um mit Moderator Sven Kroll über die Omikron Welle und die Pflegeberufe zu reden. Wir legen Ihnen den Beitrag sehr ans Herz: Lesen Sie weiter
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„Endlich mal rechtzeitig handeln und die Pflege dabei mitnehmen!“
Bei der Impfpflicht in der Pflege den Flickenteppich vermeiden: Ruhrgebietskonferenz-Pflege sorgt sich um die Impfquote bei den ambulant versorgten Menschen. Lesen Sie weiter
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„Es fehlt doch jetzt schon an allen Ecken und Kanten!“
Im Vodcast „Impfpflicht und was kommt jetzt?“ wünscht sich die Ruhrgebietskonferenz-Pflege dringend eine gemeinsame Gesprächsplattform mit den Gesundheitsämtern im Revier zur Vorbereitung der Impfpflicht in der Pflege. Lesen Sie weiter
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„Wir können das!“ - Ambulante Dienste für die Booster-Impfkampagne einsetzen.
Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege wendet sich erneut mit einem kreativen und unorthodoxen Vorschlag zum Boostern der Booster-Impfkampagne an den Ministerpräsidenten. Lesen Sie weiter
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Schweigepflicht für Politiker statt Impfpflicht für die Pflege
Für Ulrich Christofczik, Vorstand im Christophoruswerk in Duisburg und einer der Sprecher*innen der Ruhrgebietskonferenz -Pflege sollte es für jede Pflegekraft selbstverständlich sein, sich impfen zu lassen. Dennoch ist er kein Vertreter einer Impfpflicht. Seine Strategie setzt auf Überzeugung und Einsicht. Das Ergebnis dieser Strategie fasst er für sein Unternehmen so zusammen: „In keiner unserer Einrichtungen haben wir eine Impfquote von unter 93 %. Wenn wir das überall im Land hätten, würden wir heute nicht diese Diskussion führen.“ Lesen Sie weiter
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Der Schutz der versorgten Menschen geht vor
Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege setzt sich seit Dezember 2020 für eine hohe Impfquote in allen Einrichtungen und Diensten der Altenpflege ein. Dafür sind umfassende interne Überzeugungsarbeiten geleistet worden. Eine Impfquote von deutlich über 90 % zeigt, dass die Mitarbeitenden die Wichtigkeit für sich und die hochaltrigen oder vorerkrankten Menschen erkannt haben. Lesen Sie weiter
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„Das ist das falsche Signal!“ - Pflegeheime sind keine Corona-Gefahrenorte!
Arbeitgeber der Ruhrgebietskonferenz-Pflege nehmen in einem „Tacheles-Vodcast“ Stellung zur Testpflicht und Organisation der Boosterimpfungen in NRW. Lesen Sie weiter
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Die Ruhrgebietskonferenz Pflege - Der Film
Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, was die Ruhrgebietskonferenz Pflege ist, wieso sie überhaupt angetreten ist, warum und was sie bisher bewegt hat - dann schauen Sie sich diesen kleinen Film an! Lesen Sie weiter
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„Letzte Bundesregierung, die den drohenden Pflegenotstand noch aufhalten kann!“
Weil das „Thema Pflege“ im Bundestagswahlkampf überhaupt keine Rolle spielt, haben Pflegearbeitgeber aus dem Ruhrgebiet jetzt einen eigenen Wahlaufruf gestartet ... Lesen Sie weiter
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„Demografischer Wandel so herausfordernd wie der Klimawandel“
In der Coronakrise hat das ganze Land über die Bedeutung und „Systemrelevanz“ der Pflege für unser Land diskutiert. Versprechungen wurden gemacht und Hoffnungen auf eine grundlegende Neuausrichtung der Pflegepolitik geweckt. Jetzt – drei Wochen vor den richtungsweisenden Bundestagswahlen – ist das Thema „Pflege“ fast vollständig aus der politischen Diskussion verschwunden. Lesen Sie weiter
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Pflege mit geringer Relevanz in öffentlichen Wahl-Debatten!?
Deshalb erscheinen nun auf unseren Medienkanälen in loser Folge kurze „Wahlspots“: Lesen Sie weiter
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„Die AOK-Studie kaschiert Politikversagen in Berlin und Düsseldorf!“
Die Arbeitgeber der Ruhrgebietskonferenz-Pflege wehren sich massiv gegen die pauschalen und einseitigen Vorwürfe von AOK und Patientenschützern. In einer gerade veröffentlichten Studie werden Zahlen zur Sterblichkeit in stationären Pflegeeinrichtungen während der Pandemie benannt. Anhand dieser - laut Studie - gestiegenen Zahlen werden nun in der Presse zum einen mangelnde Hygienekonzepte sowie eine mangelnde Impfbereitschaft der Mitarbeitenden kritisiert. Lesen Sie weiter
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„Versorgungsnotstand lässt sich nicht durch geduldete Schwarzarbeit lösen“
Das Bundesarbeitsgericht hat am 24.6.21 geurteilt, dass die vielerorts gängige Praxis der Bezahlung von ausländischen Pflege- und Haushaltshilfen rechtswidrig ist. Diese Klärung war lange überfällig. Sie zeigt aber auch die grundsätzliche Rat- und Mutlosigkeit der Politik in Sachen Pflege. Die Arbeitgeber der Ruhrgebietskonferenz-Pflege haben daher die folgende Stellungnahme verfasst ... Lesen Sie weiter
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Erfahrbarer Nutzen für die Pflege: Wie Digitalisierung die Pflegearbeit unterstützen kann
Eine Chance, welche durch die Veränderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen auftreten soll, ist die Entlastung der Beschäftigten. Diese kann sowohl physisch als auch psychischer Natur sein. Eine intensive Auseinandersetzung mit den Angeboten ist für Einrichtungen und deren Beschäftigte aber zeitintensiv und kostspielig … Lesen Sie weiter
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Ambulant Versorgte werden davon kaum profitieren!
In einem Pressetermin letzte Woche haben die Akteure erneut die Finger in die offene Wunde der geplanten Pflegereform gelegt. Lesen Sie weiter
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Reförmchen statt Reform
Die WAZ vom 2. Juni 2021 hat die Zweifel am Gehalt der Reform, die jetzt in den Bundestag eingebracht wird, noch einmal auf den Punkt gebracht. Lesen Sie weiter
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Generationen³ schafft innovative „Lebensräume“ in Gladbeck-Brauck
Als „Nachklapp“ zum Architektursymposium „Bauen im Revier“ haben die Ruhrgebietskonferenz-Pflege und CARETRIALOG ein Webinar veranstaltet und als Vodcast aufgezeichnet, in dem es um die 3 G`s für gelungene Pflege-Bauvorhaben geht: „Gute Pflege“, „Gutes Bauen“ und „Gute Ausstattung“. Lesen Sie weiter
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Für die Ruhrgebietskonferenz Pflege plant die Bundesregierung eine halbgare Pflegereform zu Lasten Dritter
Seit Anfang letzter Woche liegt der Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung auf dem Tisch. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn reagiert damit auf die wiederholte Aufforderung, noch in dieser Legislaturperiode eine Pflegereform auf den Weg zu bringen. „Der jetzt vorgelegte Entwurf ist enttäuschend. Was Jens Spahn da vorschlägt ist eine halbgare Pflegereform zu Lasten Dritter“, bewertet Thomas Eisenreich, einer der Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege den jetzt veröffentlichten Gesetzentwurf. Lesen Sie weiter
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Pflegexit?
Schon länger steht die Frage an der Tafel, wie die Pflegebranche ihre Mitarbeitergewinnung in modernen Zeiten neu ausrichten muss. Die Pandemie hat den Pflegeberuf nicht unbedingt attraktiver gemacht, auch wenn die Ausbildungszugänge gerade eine andere Sprache sprechen mögen. Die Studie der KCR GmbH setzt speziell bei den 'Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programmen' an. Lesen Sie weiter
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Eine Banane erobert die (Pflege)Welt
Nicht alles ist derzeit Banane. Oder vielleicht doch? Jedenfalls vermittelt diese Banane Hoffnung: Die Impfbanane des Streetartkünstlers Thomas Baumgärtel symbolisiert den Widerstand gegen COVID-19 in Pflegeeinrichtungen und dokumentiert den Fortschritt der Impfkampagne dort. Roland Weigel hat sie für die Ruhrgebietskonferenz in die Pflege geholt, wo sie nun nach und nach zu finden ist. Hier eine kleine Chronik in loser Folge. Lesen Sie weiter
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Belastung im Pflegealltag: Welches Entlastungspotenzial birgt die Digitalisierung?
Eine Chance, welche durch die Veränderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen auftreten soll, ist die Entlastung der Beschäftigten. Diese kann sowohl physisch als auch psychischer Natur sein. Eine intensive Auseinandersetzung mit den Angeboten ist für Einrichtungen und deren Beschäftigte aber zeitintensiv und kostspielig ... Lesen Sie weiter
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„In zwei Jahren werden wir wieder da sein, wo wir heute stehen.“
Bodo de Vries ist als Geschäftsführer der Johanneswerk gGmbh und Vorstand von SONG e.V. sehr besorgt über die Auswirkungen der angekündigten Pfegereform für die Bewohner*innen in stationären Pflegeeinrichtungen. „Unsere Häuser werden – egal wie die Reform ausgestaltet wird – in den nächsten Jahren immer voll sein. Für uns als Träger spielt das kaum eine Rolle. Die Betroffenen aber werden enttäuscht sein, weil sie weiterhin die Last zukünftiger Preis- und Lohnsteigerungen tragen müssen“, beschreibt der Ostwestfale seinen Standpunkt in der Reformdiskussion. Lesen Sie weiter
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Versprechen wieder nicht eingelöst – Pflegebedürftige belastet statt entlastet
In einem kurzweiligen Gespräch haben Hendrik Dohmeyer, Betreiber der Plattform Pflege-Dschungel.de, sowie Thomas Eisenreich von Home-Instead und Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege gemeinsam die bisher bekannten Pläne der Bundesregierung zur Pflegereform analysiert. Lesen Sie weiter
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„Wir verpassen gerade eine Riesenchance, um Menschen für die Pflege zu gewinnen“
Nicht erst seit der Coronakrise wird der hohe Bedarf an Fach- und Arbeitskräften in der Pflege öffentlich diskutiert. Gemeinsam mit Matthias Wolf von Firstbird aus Wien und Jochen Schneider von KCR in Gelsenkirchen haben wir uns über digitale Konzepte für die Personalgewinnung in der Pflege unterhalten. Lesen Sie weiter
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„Es ist die Kunst zu impfen“ – Ruhrgebietskonferenz-Pflege und Streetartkünstler Thomas Baumgärtel verleihen die Impfbanane
Gemeinsam mit dem Streetartkünstler Thomas Baumgärtel setzen die Arbeitgeber der Ruhrgebietskonferenz-Pflege und andere Träger aus der Altenpflege ein Zeichen für die Rückkehr zur Normalität in der Corona-Krise. In den kommenden Wochen werden Impfbananen an die Fassaden von Pflege- und Wohneinrichtungen gesprayt. Lesen Sie weiter
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Die Bedeutung der Pflege für den Strukturwandel
Neue Architektur- und Wohnkonzepte beeinflussen nachhaltig den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Innovative Wohnprojekte werden jeweils aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt: Bauherr, Entwickler, Planer und Betreiber. Erleben Sie einen 360°-Blick. Lesen Sie weiter
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Jenseits von Exit und dritter Welle
Die Veranstaltung am 9.3.21 richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Gesundheit, Pflege und Soziales, an Verantwortliche und Gestaltungstreiber für Gesundheitsförderung auf der regionale Ebene, „vor Ort“. Sie richtet sich an Verantwortliche für Bildung und Kultur, an Migrationsbeauftragte und …. Lesen Sie weiter
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Pflegearbeitgeber fordern mehr Mut zur Zusammenarbeit und Eigeninitiative von Entscheidungsträgern vor Ort
Das Gipfeltreffen von Kanzlerin und Ministerpräsident*innen hat hinsichtlich der Schutz- und Impfstrategie für Senior*innen ein „weiter so“ zum Ergebnis gehabt. Seit der Landtagsdebatte gestern im NRW wissen wir, dass hier weiter „auf Sicht gefahren“ gefahren wird. Diese selbstauferlegte „Kurzsichtigkeit“ bedeutet letztendlich das Eingeständnis, dass ein besserer Schutz der Seniorinnen und Senioren mit Hilfe- und Pflegebedarf dieser Landesregierung nicht möglich erscheint. Für die Ruhrgebietskonferenz-Pflege ist es an der Zeit für einen grundlegenden Strategiewechsel und eine Neuausrichtung der Maßnahmen. Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege wünscht sich von den Bürgermeister*innen und Landrät*innen des Reviers mehr Selbstbewusstsein, Mut zur Zusammenarbeit und Eigeninitiative. Die Beispiele aus Rostock, Tübingen und auch Heinsberg zeigen, was Entscheidungsträger vor Ort bewegen und ausrichten können. Es ist der Zeitpunkt gekommen, aus dem Schatten von Bundes- und Landesregierung herauszutreten, um im Interesse der Bürger*innen die Kräfte für die Bekämpfung der Corona-Pandemie zu bündeln. Lesen Sie weiter
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„TakeCare" – Clubhouse Talkreihe
am kommenden Donnerstag (18.02.2021 um 18:30 Uhr) veranstalten wir unseren zweiten Clubhouse-Talk unter dem Titel „Tatort Pflegeheim?“ Lesen Sie weiter
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„Wir haben uns schon blutige Nasen geholt“
Auf dem zweiten digitalen Impf- und Schnelltestgipfel am 05. Februar 2021 hat die Ruhrgebietskonferenz-Pflege eine positive Zwischenbilanz zur bisherigen Impfkampagne in den stationären Einrichtungen in NRW gezogen. Lesen Sie weiter
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Ihnen kann geholfen werden
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wie wir gestern aus den Medien erfahren haben, würden Sie gerne 14.000 Altenheime in Deutschland um Mithilfe bei der Corona Bekämpfung bitten. Sie werden damit zitiert, dass es eine traurige Geschichte sei, man habe in den Altenheimen versucht, etwas zu machen. Das ist ein Schlag ins Gesicht von Mitarbeiter*innen und Entscheidungsträger*innen in der Pflege, die seit 12 Monaten Alles dafür tun, um die Bewohner*innen und sich selbst sowie ihre Kolleg*innen vor der Bedrohung durch Covid-19 zu beschützen. Lesen Sie weiter
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„Nicht schimpfen, sondern impfen“
Auf diesem Gipfel wollen wir Zwischenbilanz zu der laufenden Corona-Impfkampagne ziehen und weitere Impulse zur Beschleunigung und Verbesserung der Schutzmaßnahmen für ältere und hilfebedürftige Menschen zusammentragen. Ziel dieses Gipfeltreffens ist es, erneut alle relevanten Akteure an einen Tisch zu bringen, die in den kommenden Wochen für die Koordination und Organisation von Schutzmaßnahmen für hilfe- und pflegebedürftige Menschen Verantwortung übernehmen müssen. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege fordert dezentrale und wohnortnahe Impfzentren für pflegebedürftige Menschen zuhause
Mit dem Start der Terminvergabe für die Corona-Schutzimpfungen für über 80jährige Menschen beginnt die Debatte aufs Neue, wie mobilitätseingeschränkte und pflegebedürftige Personen in die Großimpfzenten kommen sollen. „Jetzt nur auf kostenlose Taxitransporte und Nachbarschaftshilfe zu verweisen, zeigt die Hilflosigkeit der Entscheidungsträger“, sagt Thomes Eisenreich, Sprecher der Ruhrgebietskonferenz-Pflege. „Wir sollten die Zeit bis zur Lieferung des Impfstoffes nutzen, um gemeinsam die Impfstrategie zu verbessern!“ Seit Wochen weist die Arbeitgeberinitiative aus dem Revier darauf hin, dass Großimpfzentren am Bedarf für die von Corona besonders bedrohten Menschen vorbeigeplant sind. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege macht Vorschläge zur Beschleunigung der Impfaktion für pflegebedürftige Menschen zuhause
Die Träger der Altenhilfe aus der Ruhrgebietskonferenz Pflege machen sich aktuell Sorgen um den Schutz der mobilitätseingeschränkten und pflegebedürftigen Menschen über 80 Jahre, die nicht im Pflegeheim sondern in ihren eigenen vier Wänden leben. „Wir haben uns sehr gewundert, dass Minister Laumann im Gesundheitsausschuss des Landes den besonders gefährdeten Menschen bis zu 10 Wochen Wartezeit für eine Corona-Schutzimpfung in Aussicht gestellt hat“, benennt Thomas Eisenreich von Home-Instead den Anlass für ein konkretes und umfassendes Eckpunktpapier aus der Ruhrgebietskonferenz-Pflege. Lesen Sie weiter
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„Wir kommunizieren keine Gerüchte!“
Stadtdirektor Peter Renzel aus Essen und Ulrich Christofczik vom Evangelischen Christophoruswerk in Duisburg berichten über die Vorbereitungen für die Corona-Impfkampagne und von den Hindernissen bei der Umsetzung der Testpflicht in den Pflegeeirichtungen. Lesen Sie weiter
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„Besuchsgarantie des Landes NRW ist fahrlässig und verantwortungslos!“
Die Ruhrgebietskonferenz-Pflege redet Tacheles und erwartet pragmatische Lösungen und einen Schulterschluss bei der Organisation der Schnelltests in der Pflege. „Wir müssen die Anforderungen an das Testpersonal absenken, dann können wir viel mehr Personen testen und hochbetagte Menschen schützen. Schnelltests sind kein Hexenwerk,“ fasst Konferenz-Sprecher Thomas Eisenreich zusammen. Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege schlägt trotz Kostenübernahme für Schnelltests Alarm:
Menschen über 80 haben ein 500mal höheres Risiko an Corona zu versterben als ein 40jähriger, deshalb fordert die Ruhrgebietskonferenz-Pflege jetzt einen Strategiewechsel bei der Pandemiebekämpfung. Lesen Sie weiter
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Großimpfzentren am Bedarf vorbeigeplant?
Für die Zielgruppen, die in Pflegeheimen wohnen oder zuhause von Angehörigen oder Pflegediensten versorgt werden, kommt ein Besuch der Großimpfzentren nicht in Frage und ist in der Detailplanung der Zentren auch nicht möglich. Wie sehen Alternativen aus? Lesen Sie weiter
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Ruhrgebietskonferenz-Pflege lädt zum städteübergreifenden Impf- und Schnelltest-Gipfel
Arbeitgeber aus der Pflege im Revier rufen zur besseren Abstimmung von Schnelltests in Pflegeeinrichtungen und zur revierweiten Vorbereitung der Impfungen für Menschen mit Hilfe und Pflegebedarf auf. Lesen Sie weiter
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„Wo bleibt denn da der Grundsatz ambulant vor stationär?“
Tacheles-Vodcast der Ruhrgebietskonferenz-Pflege zu den absehbaren Folgen der Reformpläne von Jens Spahn für die ambulante Pflege. Lesen Sie weiter
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„Berichterstattung kann man nicht unterbinden!“
Wie geht eigentlich Krisenkommunikation in einer dauerhaften Krisensituation? Wann ist Krisenkommunikation in der Coronakrise notwendig und was ist dabei zu beachten? Mit diesen und noch sehr viel mehr Fragen haben sich der Kommunikationsexperte Martin von Berswordt-Wallrabe und HG Butzko als Kabarettist im Krisenmodus beschäftigt. Lesen Sie weiter
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Corona-Schnelltests ... Fortschritt im Schneckentempo
Die WDR Lokalzeit Duisburg hat bei uns nachgefragt und dabei auch auf die Einladung der Konferenz an Minister Laumann hingewiesen. Lesen Sie weiter
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„Es ist nicht daran gedacht worden, was das für eine Mehrbelastung bedeutet“
Reporter Daniel Schmitz war für den Beitrag im St. Josefshaus Herbede unterwegs ... Mit einer Stellungnahme der Ruhrgebietskonferenz Pflege ... Sehen Sie selbst! Lesen Sie weiter
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Corona Schnelltests in Pflegeheimen: Ruhrkonferenz lädt Minister Karl-Josef Laumann ein
„... Wie wir der überregionalen Presse entnehmen konnten, versprechen Sie der Öffentlichkeit seit dem 09. November Corona-Schnelltests in den Altenheimen in NRW. Das ist aus unserer Sicht ein Versprechen zu Lasten Dritter und in hohem Maße realitätsfern ...“ Lesen Sie weiter
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„Nach acht Monaten Pandemie gehen wir auf dem Zahnfleisch“
Der vorgeschriebene Einsatz von Schnelltests stellen die Träger vor massive Personalprobleme. Lesen Sie weiter
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Einschränkung vs. Freiheit – Spannungen in der stationären Pflege
Am Standort Bochum des Transfernetzwerks Soziale Innovation findet im Wintersemester 2020/21 die Online-Veranstaltungsreihe "Zeit der Pandemie – Herausforderung Solidarität" statt. Am 16.11.2020 diskutieren Ariadne Sondermann, Jens Koller und Dr. Anja Stuckenberger (Ev. Stadtakademie Bochum) gemeinsam mit ihren Gästen über das komplexe Spannungsfeld zwischen Einschränkungen und Freiheit in der stationären Pflege. Lesen Sie weiter
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„Wir müssen alle Kräfte bündeln. Kommt in die Pflege – Jetzt!“
Im aktuellen Vodcast begrüßt die Ruhrkonferenz die PoC-Antigentests, doch mahnt das fehlende Personal zur Durchführung an. Lesen Sie weiter
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Bei den Schnelltests in Pflegeheimen hapert es mächtig
„Das ist mal wieder eine Verordnung, die im Vorfeld nicht mit Praktikern abgestimmt worden ist“, meint Roland Weigel von der Ruhrgebietskonferenz Pflege. Lesen Sie weiter
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„Nie wieder Abschottung“
Stephanie Weltmann (WAZ) interviewed Ulrich Christofczik und Bodo de Vries von der Ruhrgebietskonferenz-Pflege zu schärferen Besuchsregeln und verpufften Hoffnungen auf neue Fachkräfte. Lesen Sie weiter
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„Da ist der Staat doch nicht von selbst drauf gekommen!“
Das Reformkonzept der Bundesregierung zur Pflegeversicherung sorgt bei den Arbeitgebern in der Altenhilfe weiter für Gesprächsstoff. Lesen Sie weiter
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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: „Pflege muss auch an sich glauben!“
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Digitales Lernen in der Altenpflege
Diskutieren Sie mit uns unter dem Motto "Digitales Lernen in der Altenpflege: Interessen und Bedarfe vergleichen, Kooperationen knüpfen! Lesen Sie weiter
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CDU-Landratskandidat lädt Medizin-Firmen zur Ansiedlung im Vest ein
Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel und Medikamente müssen in Krisenzeiten verfügbar sein: CDU-Landratskandidat Bodo Klimpel fordert eine Integration der Pflege in die Wirtschaftsförderung Lesen Sie weiter
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Grüner OB-Kandidat: Ruhrgebiet ist das ideale Labor für Digitalisierung der Pflege
Im Vodcast „Wahlen im Wirrgebiet“ fordert der Pflege-Experte Mehrdad Mostafizadeh (Essen) neue Wege im Umgang mit Corona: „Wenn in Essen jemand von der Grundlinie abweicht, kommt gleich der Knüppel raus“ Lesen Sie weiter
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OB-Kandidatin Karin Welge fordert Reform der Pflegeversicherung
Vodcast „Wahlen im Wirrgebiet“: Auftakt mit Gelsenkirchener Stadtdirektorin – SPD-Politikerin gesteht: „Thema Pflege ist im Wahlprogramm etwas zu kurz gekommen“ Lesen Sie weiter
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„Wumms-Paket“ ignoriert die Pflege
Mit 130 Milliarden Euro will die Bundesregierung die Wirtschaft aus der Corona-Krise retten, doch für die Altenpflege hat das „Wumms-Paket“ aus dem Scholz-Ministerium keinen Cent übrig. „Das Papier umfasst zwölf Seiten zu 57 Themen, darauf steht das Wort Pflege kein einziges Mal“, sagt Ulrich Christofczik, Sprecher der Ruhrgebietskonferenz Pflege und Vorstandsmitglied des Ev. Christophorus-Werkes in Duisburg im aktuellen Vodcast „Neues aus dem Wirrgebiet“ Lesen Sie weiter
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Pflege ist systemrelevant?! Und nun?
Die Coronakrise hat das ganze Land grundlegend verändert und zu einer Neubewertung vieler Branchen sowie ihrer Beschäftigten geführt. Es ist immer wieder die Rede von systemrelevanten Berufen, die mehr wertgeschätzt und aufgewertet werden müssen. Die Pflege wird dabei fast immer an erster Stelle genannt. Nach einem Vierteljahr im Ausnahmezustand will die Ruhrgebietskonferenz Pflege in Kooperation mit dem Diözesancaritasverband Essen und dem Institut Arbeit und Technik Gelsenkirchen eine (Zwischen-)Bilanz ziehen. Lesen Sie weiter
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Gefährlicher Schnellschuss
Große Wiedersehensfreude bei den Angehörigen, Riesenfrust in der Pflege: Die Aufhebung des Besuchsverbotes in Alten- und Pflegeheimen des Landes NRW stößt auf scharfe Kritik der Ruhrgebietskonferenz Pflege. Lesen Sie weiter
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„Unsere Aufgabe ist es, kritische Punkte anzusprechen“
Am 3. April formulierten die Gesellschafter der Ruhrgebietskonferenz Pflege unter dem Titel “ARD denunziert die Altenpflege” einen “Offenen Brief” an den ARD-Intendanten Tom Buhrow. Am 30. April erreichte uns eine detaillierte und wertschätzende Antwort des ARD-Intendanten. Den so begonnenen Dialog möchten wir gern weiterführen und haben Tom Buhrow zum nächsten "Talk am Förderturm" eingeladen, sobald ein Termin wieder möglich ist. Das Antwortschreiben möchten wir Ihnen nicht vorenthalten: Lesen Sie weiter
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Geld allein kann’s nicht sein
Geld allein kann’s nicht sein Ruhrgebietskonferenz Pflege zum „Tag der Arbeit“: Die Pflege braucht keine populistischen Einmal-Zahlungen, sondern faire Arbeitsbedingungen und Digitalisierung Lesen Sie weiter
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"Ungenauigkeiten und Halbwahrheiten"
Am 3. April formulierten die Gesellschafter der Ruhrgebietskonferenz Pflege unter dem Titel "ARD denunziert die Altenpflege" einen "Offenen Brief" an den ARD-Intendanten Tom Buhrow. Jetzt erreichte uns dazu eine Stellungnahme von Gottlob Schober, Redakteur und Chef vom Dienst, ARD / SWR, Südwestrundfunk, HA Chefredaktion, Content, Abt. Inland / REPORT MAINZ. Diese möchten wir Ihnen nicht vorenthalten: Lesen Sie weiter
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Skandale statt Information: ARD denunziert Altenpflege
Gute Nachrichten uninteressant? In einem „Offenen Brief“ an die ARD kritisiert Ruhrgebietskonferenz Pflege einseitig negative Berichterstattung im Ersten Lesen Sie weiter
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Ohne einheitliche Quarantäne-Regeln droht Pflegeanbietern der Kollaps
Umfrage ergab: Fast jedes Gesundheitsamt im Revier entschei-det anders: Ruhrgebietskonferenz Pflege fordert landesweite Vorgaben für den Umgang mit Pflegekräften unter Corona-Verdacht und schnelle Tests für Beschäftigte Lesen Sie weiter
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„Für 14 Tage reicht es noch“
In der Altenpflege werden die Hilfsmittel knapp – Ruhrgebietskonferenz Pflege fordert verlässliche Lieferketten für Schutzkleidung und Desinfektionsmittel Lesen Sie weiter
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Personalnot in der Pflege wird sich nicht mehr ändern
NRW-Pflegeminister plädiert vor der Ruhrgebietskonferenz Pflege für eine Ausbildungsplatzgarantie in der Pflege, eine bessere Willkommenskultur und den Ausbau der einjährigen Ausbildung von Pflegeassistenten Lesen Sie weiter
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Schluss mit dem Prämienwahnsinn!
10.000 Euro Vermittlungsprämie für Pflegefachpersonal? Ruhrgebietskonferenz Pflege warnt vor „Turbokapitalismus“ – Arbeitgeberinitiative schlägt Unternehmen vor, lieber Geld für soziale Zwecke zu spenden – Minister kommt zu Besuch Lesen Sie weiter
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Pflege sagt Ja zur Digitalisierung
Fachtag am 22. Januar fordert: Digitale Lösungen müssen konkreten Nutzen für Fachkräftegewinnung und -entwicklung bringen und die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern - Jetzt mit allen Vorträgen zum Download! Lesen Sie weiter
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Digitale Strategien für die Altenpflege im Revier: Was ist sinnvoll? Was wird gebraucht?
Die Pflege sagt Ja zur Digitalisierung, wenn sie richtig geplant und gemacht wird. Wir brauchen Digitalisierung, die der Pflege nützt. Es muss Schluss sein mit Insellösungen und ständig neuen Produkten. Wir brauchen digitale Lösungen, die unsere Mitarbeitenden entlasten, Kommunikation unterstützen, Lernen erleichtern, Vernetzung ermöglichen und Schnittstellen abbauen. Mit diesem Innovations- und Informationsforum wollen wir den Dialog eröffnen und vertiefen. Lesen Sie weiter
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NRW-Landesregierung schließt ambulante Pflege von neuem Förderprojekt aus
Vergessen, übersehen, ignoriert? Ruhrgebietskonferenz Pflege wirft NRW-Pflegeminister Bevorzugung stationärer Einrichtungen vor Lesen Sie weiter
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Crowdfunding für gute Pflege
Ruhrgebietskonferenz Pflege macht ab 1. September als unabhängige Netzwerkagentur weiter – 20 Träger finanzieren Arbeitsprogramm aus eigener Kraft: „Es geht auch anders“ Lesen Sie weiter
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Pflege und Gesundheit sind die Gewinnerbranchen im Revier
Kickoff-Kongress der „Ruhrgebietskonferenz Pflege“ zeigt, was Pflege im Ruhrgebiet heute schon kann – BAGSO-Chef Müntefering sagt Unterstützung zu Lesen Sie weiter